//TRICOLAGE

Kammermusik, Trio

Samstag, 24. März 2018 | 19.30 Uhr | Centre Le Phénix FRIBOURG
Samstag, 21. April 2018 | 20 Uhr | Neubad LUZERN
Sonntag, 22. April 2018 | 17 Uhr | Theater im Burgbachkeller ZUG

Robert Schumann (1810-1856) Märchenerzählungen Op. 132
György Kurtag (*1926) Hommage à R. Sch. Op. 15d
Olivier Messiaen (1908-1992) Préludes (pour Piano)
Claude Debussy (1862-1918) Petite Suite L65

tricolage-flyer_2_a6_rz-1_orTRICOLAGE, das Trio mit seiner ungewöhnlichen Besetzung überrascht mit clever ausgefeilten Arrangements und einer farbigen Werkwahl. Claudia Kienzler (Violine/Viola), Alain Dobler (Saxophone) und Grezgorz Mackiewicz (Klavier) durchleuchten mit Neugier die Struktur der Musik und loten klangliche Möglichkeiten konsequent aus.
Das Konzert stimmt mit Robert Schumanns „Märchenerzählungen” ein. Darauf erklingt eine Hommage an ebendiesen, womit György Kurtag, der durch seine Konsequenz in der mikrobisch kleinen Form die Ungarische Moderne entscheidend prägte, dem Romantiker ein Denkmal setzt. Mit Olivier Messiaens „Préludes“ – in der Originalfassung ein Werk für Klavier – wird das Publikum in eine facettenreiche, melodische Klangwelt geführt. Eine willkommene Einladung für die “Petite Suite” des Impressionisten Claude Debussy!

Claudia Kienzler VIOLINE/VIOLA
Alain Dobler SAXOPHONE
Grzegorz Mackiewicz PIANO

 

//21st Century Symphony Orchestra | STAR WARS Episode IV – A New Hope

live zum Film

Freitag, 6. April 2018 | 19.30 Uhr | KKL LUZERN
Samstag, 7. April 2018 | 19.30 Uhr |KKL LUZERN
Sonntag, 8. April 2017 | 18.30 Uhr | KKL LUZERN
Freitag, 13. April 2018 | 19.30 Uhr | KKL LUZERN
Samstag, 14. April 2018 | 19.30 | KKL LUZERN
Sonntag, 15. April 2018 | 11 Uhr | KKL LUZERN
Sonntag, 15. April 2018 | 18.30 Uhr | KKL LUZERN

Freitag, 27. April 2018 | 19.30 Uhr | Théâtre de Beaulieu LAUSANNE
Samstag, 28. April 2018 | 19.30 Uhr | Théâtre de Beaulieu LAUSANNE
Sonntag, 29. April 2018 | 17 Uhr | Théâtre de Beaulieu LAUSANNE

21st CENTURY SYMPHONY ORCHESTRA
Kevin Griffiths DIRIGENT

DTNfe-iU0AEcG-E„Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis…“ Seit Jahrzehnten begeistert die grösste Science-Fiction-Saga der Filmgeschichte weltweit Millionen von Fans aller Generationen, nicht zuletzt durch die Filmmusik von John Williams, die zu den erfolgreichsten Soundtracks der Kinogeschichte gehört. Pünktlich zum 40-jährigen Jubiläum startet das mächtige Weltraum-Epos nun als audiovisuelles Gesamterlebnis seine Reise in die Konzertsäle.

In «Star Wars – A New Hope» steht die Galaxie nach Vernichtung der Jedi-Ritter unter der grausamen Herrschaft des Imperiums. Allein einer Rebellen-Gruppe gelingt es, angeführt von Prinzessin Leia, die Baupläne für den Todesstern zu stehlen und das Imperium in Aufruhr zu versetzen. Die Pläne gelangen zum alten Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi, der mit seinem Schüler Luke Skywalker und den Schmugglern Han Solo und Chewbacca den Kampf gegen das Imperium aufnimmt. Ein Abenteuer auf Leben und Tod beginnt, denn Darth Vader ist ihnen auf der Spur, um die Zerstörung des Todessterns zu verhindern.

Die von George Lucas bis ins Detail durchdachte «Star Wars»-Saga hat die Filmlandschaft Hollywoods revolutioniert und bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüsst. Mit ihrer mythischen Geschichte, ihren fesselnden Charakteren und den bahnbrechenden Spezialeffekten wurde die «Star Wars»-Saga zu einer Ikone der amerikanischen Kultur. Das 21st Century Symphony Orchestra bringt im Konzertsaal des KKL Luzern John Williams’ Oscar-, Golden Globe- und Grammy-prämierte Filmmusik zur Aufführung, während gleichzeitig der komplette Film auf Grossleinwand und in HD-Qualität zu sehen ist.

Film in Englisch, mit deutschen Untertiteln
Tickets findest du hier

//21st Century Symphony Orchestra | JURASSIC PARK

live zum Film

4. Mai 2018 | 19.30 Uhr | KKL LUZERN

21st CENTURY SYMPHONY ORCHESTRA
Christian Schumann DIRIGENT

//21st Century Symphony Orchestra | AMADEUS
live zum Film

Samstag, 26. Mai 2018 | 19.30 Uhr | Congress Saal Tirol INNSBRUCK
Sonntag, 27. Mai 2018 | 11 Uhr | Congress Saal Tirol INNSBRUCK

21st Century Symphony Orchestra and Chorus
Ludwig Wicki Leitung

Amadeus_Plakat_FINAL

 

//Ensemble Montaigne | MONTAIGNElight

Zeitgenössische Kammermusik

Freitag, 8. Juni 2018 | 20 Uhr | Neubad LUZERN
Samstag, 9. Juni 2018 | 20 Uhr | Saal Herrenhaus ALTDORF
Sonntag, 10. Juni 2018 | 18.30 Uhr | Theater im Burgbachkeller ZUG

Peter Vögeli OBOE | Nicola Katz KLARINETTE | Claudia Kienzler VIOLINE | N.N. VIOLINE

Uraufführungen von FELIX SCHÜELI (*1973), JULIANNA WETZEL (*1982), ANDREAS BRENNER (*1972), CLAUDIA KIENZLER (*1981), PETER VÖGELI (*1974)

1806_Mlight_flyer_vorZum fünften Mal realisiert die IGNM Zentralschweiz das beliebte Projekt MONTAIGNElight. Die Mehrzahl der Mitglieder des Ensemble Montaigne sind nicht nur als Interpretierende, sondern auch als Komponistinnen und Komponisten Zeitgenössischer Musik tätig. Die IGNM Zentralschweiz beauftragt Felix Schüeli, Peter Vögeli, Andreas Brenner, Julianna Wetzel, Maurus Conte und Claudia Kienzler kurze, kammermusikalische Werke in verschiedenen Besetzungen bis Quartett zu schreiben.
Es gelangen Kompositionen zur Aufführung, welche die Urheberinnen und Urheber ihren Mitmusikerinnen und -Musiker – oder sich selbst – auf den Leib schreiben. Dabei wird auf eine ganz andere Weise erfahrbar, auf welchem Fundament die stilistische Vielseitigkeit ruht, die die Programme des Ensemble Montaigne auszeichnen. Alle Komponierenden bringen einen unterschiedlichen Hintergrund mit – genauso wie sich ihre Werdegänge stark unterscheiden. Das ergibt ein Montaigne-Programm, das nicht in  erster Linie die inneren Bezüge zwischen einzelnen Werken fokussiert, sondern sich als bunt gemischter Strauss präsentiert. Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Konzert mit kurzen Werken – allesamt frisch von der Feder!

Peter Vögeli OBOE | Nicola Katz KLARINETTE | Claudia Kienzler VIOLINE | Vlad Pescaru VIOLINE

 

 

//21st Century Symphony Orchestra | CHARLIE CHAPLIN – THE KID

live zum Film
Familienkonzert des LUCERNE FESTIVAL

26. August 2018 | 16.30 Uhr | KKL LUZERN

21st CENTURY SYMPHONY ORCHESTRA
Ludwig Wicki DIRIGENT

//Bodo | Oper ohne Text

Freitag, 7. September 2018 | 20 Uhr | Luzerner Theater LUZERN
Mittwoch, 12. September 2018 | 19.30 Uhr | Luzerner Theater LUZERN
Sonntag, 16. September 2018 | 13.30 Uhr | Luzerner Theater LUZERN
Donnerstag, 20. September 2018 | 19.30 Uhr | Theater WINTERTHUR
Samstag, 22. September 2018 | 19.30 Uhr | Theater WINTERTHUR
Sonntag, 23. September 2018 | 14.30 Uhr | Theater WINTERTHUR
Samstag, 6. Oktober 2018 | 19.30 Uhr | Luzerner Theater LUZERN
Sonntag, 14. Oktober 2018 | 19 Uhr | Luzerner Theater LUZERN
Freitag, 19. Oktober 2018 | 19.30 Uhr | Luzerner Theater LUZERN
Sonntag, 21. Oktober 2018 | 20 Uhr | Luzerner Theater LUZERN
21st CENTURY SYMPHONY ORCHESTRA | CHOR DES LUZERNER THEATER | VIKTOR BODO u.a.
Klaus von Heydenaber  MUSIKALISCHE LEITUNG
William Kelley  MUSIKALISCHE LEITUNG
Viktor Bodó  INSZENIERUNG
Márton Ágh  BÜHNE
Fruzsina Nagy  KOSTÜME
Gábor Keresztes  SOUNDDESIGN

Mit SOFIA BORSANI, LUKAS DARNSTÄDT, ADRIAN FURRER, GIANNA LUNARDI, ROBERT MASZL, VUYANI MLINDE, DIANA SCHNÜRPFEL, YVES WÜTHRICH und anderen

KLAUS VON HEYDENABER (*1982) «Oper ohne Text»​​ | Uraufführung

Koproduktion mit dem Luzerner Theater

Zur Eröffnung der Spielzeit 2018/19 am Luzerner Theater wird in einer spartenübergreifenden Produktion zwischen Oper, Schauspiel und Tanz in Kooperation mit dem 21st Century Orchestra ein neues Genre erforscht: die Oper ohne Text, experimentell erprobt vom 1982 geborenen deutschen Komponisten Klaus von Heydenaber. Der Plot: Das Amt für Todesangelegenheiten ist so fleissig wie durchorganisiert. Hier wird bestimmt, wer wann stirbt. Doch eines Tages werden auf Grund eines Stromausfalls die Pläne des Amtes durchkreuzt: Vier Menschen, die bereits beim Pathologen liegen, erwachen wieder zum Leben. Durch den Systemfehler gewinnen sie unerwartet Zeit auf dieser Welt. Klaus von Heydenabers erste Komposition für das Musiktheater avanciert in der Inszenierung des mehrfach ausgezeichneten ungarischen Theatermagiers Viktor Bodó zu einem absurd-komischen wie filmisch-opulenten Bühnenereignis, bei dem allein die Worte fehlen.