//21st Century Orchestra & Ensemble des Luzerner Theater | Im Amt für Todesangelegenheiten

Slapstick-Oper

Freitag, 7. September 2018 | 20 Uhr | Luzerner Theater LUZERN
Mittwoch, 12. September 2018 | 19.30 Uhr | Luzerner Theater LUZERN
Freitag, 14. September 2018 | 19.30 Uhr | Luzerner Theater LUZERN
Donnerstag, 20. September 2018 | 19.30 Uhr | Theater WINTERTHUR
Samstag, 22. September 2018 | 19.30 Uhr | Theater WINTERTHUR
Sonntag, 23. September 2018 | 14.30 Uhr | Theater WINTERTHUR
Mittwoch, 26. September 2018 | 19.30 Uhr | Theater WINTERTHUR
Samstag, 6. Oktober 2018 | 19.30 Uhr | Luzerner Theater LUZERN
Sonntag, 14. Oktober 2018 | 19 Uhr | Luzerner Theater LUZERN
Sonntag, 21. Oktober 2018 | 20 Uhr | Luzerner Theater LUZERN

21st CENTURY SYMPHONY ORCHESTRA
SOLIST*INNEN UND ENSEMBLE DES LUZERNER THEATER
Klaus von Heydenaber  KOMPOSITION
William Kelley  MUSIKALISCHE LEITUNG
Viktor Bodó  INSZENIERUNG
Márton Ágh  BÜHNE
Fruzsina Nagy  KOSTÜME
Gábor Keresztes  SOUNDDESIGN

Mit SOFIA BORSANI, LUKAS DARNSTÄDT, ADRIAN FURRER, GIANNA LUNARDI, ROBERT MASZL, VUYANI MLINDE, DIANA SCHNÜRPFEL, YVES WÜTHRICH und anderen

Zur Eröffnung der Spielzeit 2018/19 am Luzerner Theater wird in einer spartenübergreifenden Produktion zwischen Oper, Schauspiel und Tanz in Kooperation mit dem 21st Century Orchestra ein neues Genre erforscht: die Oper ohne Text, experimentell erprobt vom 1982 geborenen deutschen Komponisten Klaus von Heydenaber. Der Plot: Das Amt für Todesangelegenheiten ist so fleissig wie durchorganisiert. Hier wird bestimmt, wer wann stirbt. Doch eines Tages werden auf Grund eines Stromausfalls die Pläne des Amtes durchkreuzt: Vier Menschen, die bereits beim Pathologen liegen, erwachen wieder zum Leben. Durch den Systemfehler gewinnen sie unerwartet Zeit auf dieser Welt. Klaus von Heydenabers erste Komposition für das Musiktheater avanciert in der Inszenierung des mehrfach ausgezeichneten ungarischen Theatermagiers Viktor Bodó zu einem absurd-komischen wie filmisch-opulenten Bühnenereignis, bei dem allein die Worte fehlen.

https://www.luzernertheater.ch/imamtfuertodesangelegenheiten

 

//Junge Philharmonie Zentralschweiz

Freitag, 26. Oktober 2018 | 20 Uhr | KKL LUZERN

GIOVANNI GABRIELI (1557–1612) Canzon septimi octavi toni (1597) für 12 Blechbläser
JOHANNES BRAHMS (1833–1897) Doppelkonzert a-Moll für Violine, Violoncello und Orchester op. 102
LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827) Sinfonie Nr. 6 op. 68, Pastorale

JUNGE PHILHARMONIE ZENTRALSCHWEIZ
Lucie Koci VIOLINE
Jana Telgenbüscher VIOLONCELLO
Clemens Heil LEITUNG

 

// Ensemble Montaigne | Medea

Donnerstag 15. November 2018  | 20 Uhr | Walcheturm ZÜRICH
Samstag 17. November 2018 | 20 Uhr | Neubad LUZERN
Sonntag 18. November | 18.30 Uhr | Chollerhalle ZUG

EDISON DENISOV (1929–1996) Femme et Oiseaux: Hommage à Joan Miro (1996)
LUZIA VON WYL (*1985) «Ronk, Ringel & Rubb» für Ensemble und Schlagzeug (Uraufführung)
SAMUEL BARBER (1910–1981) Medea – Cave of the Heart Op. 23 (originale Ballett-Version)

Julianna Wetzel FLÖTE | Peter Vögeli OBOE | Nicola Katz KLARINETTE | Patricia Pazos Pintor FAGOTT | Martin Huber HORN | Claudia Kienzler VIOLINE | Vlad Pescaru VIOLINE | Markus Wieser VIOLA | Felix Schüeli VIOLONCELLO | Kaspar Wirz KONTRABASS | Chiara Saccone KLAVIER | Florian Hoesl DRUMSET | Andreas Brenner LEITUNG

Die Luzernerin Luzia von Wyl prägt auf nationalem und internationalem Parkett einen Kompositionsstil im Schmelztiegel von neuer klassischer Musik, Jazz und Pop. Ihre Uraufführung wird begleitet von einem der letzten Werke Edison Denisovs. In «Femme et Oiseaux» geht es um eine Referenz an den Stil des spanischen Malers Joan Miró, der laut Salvador Dalí in der «Osmose zwischen Surrealismus und Realität» bestand. Samuel Barber schrieb «Medea» für die amerikanische Tänzerin und Choreographin Martha Graham. Die originale Ballettversion für elfköpfiges Ensemble wurde 1946 erstmals aufgeführt.

 

//Kritik MONTAIGNElight | Zentralschweiz am Sonntag | 10.6.2018 | Katharina Thalmann

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